Mobile Foundation mit Helm in einem IBM Cloud-Kubernetes-Cluster einrichten

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Übersicht

Folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um mit Helm-Charts eine MobileFirst-Server-Instanz und eine MobileFirst-Analytics-Instanz in einem IBM Cloud-Kubernetes-Cluster zu konfigurieren:

  • Richten Sie einen IBM Cloud-Kubernetes-Cluster ein.
  • Richten Sie Ihren Host-Computer mit der IBM Cloud-Kubernetes-Service-CLI (ibmcloud) ein.
  • Laden Sie das Passport-Advantage-Archiv mit der IBM Mobile Foundation für IBM Cloud Private herunter.
  • Laden Sie das PPA-Archiv in den IBM Cloud-Kubernetes-Cluster.
  • Abschließend werden Sie MobileFirst Analytics (optional) und MobileFirst Server installieren und konfigurieren.

Fahren Sie mit folgenden Abschnitten fort:

Voraussetzungen

Sie müssen über ein IBM Cloud-Konto verfügen und den Kubernetes-Cluster wie unter IBM Cloud Kubernetes Cluster service dokumentiert eingerichtet haben.

Für die Verwaltung von Containern und Images müssen Sie im Rahmen der Einrichtung der IBM Cloud-CLI-Plug-ins die folgenden Tools auf Ihrer Hostmaschine installieren:

  • IBM Cloud-CLI (ibmcloud)
  • Kubernetes-CLI
  • IBM Cloud-Container-Registry-Plug-in (cr)
  • IBM Cloud-Container-Service-Plug-in (ks)

Für den Zugruff auf den IBM Cloud-Kubernetes-Cluster über die CLI sollten Sie den IBM Cloud-Client konfigurieren. Hier finden Sie weitere Informationen.

Passport-Advantage-Archiv mit der IBM Mobile Foundation herunterladen

Das Passport-Advantage-Archiv mit dem IBM Mobile Foundation ist hier verfügbar. Das Passport-Advantage-Archiv mit der Mobile Foundation enthält die Docker-Images und Helm-Charts für die folgenden Komponenten der Mobile Foundation:

  • MobileFirst Server
  • MobileFirst Analytics
  • MobileFirst Application Center

Passport-Advantage-Archiv mit der IBM Mobile Foundation laden

Bevor Sie das Passport-Advantage-Archiv mit der Mobile Foundation laden, müssen Sie Docker einrichten. Anweisungen finden Sie hier.

Führen Sie die nachstehenden Schritte aus, um das Passport-Advantage-Archiv in den IBM Cloud-Kubernetes-Cluster zu laden:

  1. Melden Sie sich mit dem IBM Cloud-Plug-in beim Cluster an.

    Lesen Sie die CLI-Befehlsreferenz in der Dokumentation zur IBM Cloud-CLI.

    Beispiel:

     ibmcloud login -a https://IP-Adresse:Port
    

    Falls Sie die SSL-Validierung übergehen möchten, können Sie im obigen Befehl die Option --skip-ssl-validation verwenden. Bei Verwendung dieser Option werden Sie zur Eingabe von Benutzername und Kennwort Ihres Clusterendpunkts aufgefordert. Fahren Sie nach erfolgreicher Anmeldung mit den nachstehenden Schritten fort.

  2. Melden Sie sich bei der IBM Cloud-Container-Registry an und initialisieren Sie den Containerservice mit folgenden Befehlen:
     ibmcloud cr login
     ibmcloud ks init
    
  3. Definieren Sie die Implementierungsregion (z. B. us-south) mit folgendem Befehl:
     ibmcloud cr region-set
    
  4. Laden Sie mit folgendem Befehl das Passport-Advantage-Archiv mit der Mobile Foundation:
     ibmcloud cr ppa-archive-load --archive <Archivname> --namespace <Namespace> [--clustername <Clustername>]
    

    Der Archivname für die Mobile Foundation ist der Name des Archivs, den Sie über IBM Passport Advantage heruntergeladen haben.

Die Helm-Charts werden im Client oder lokal gespeichert (im Gegensatz zum Helm-Chart für ICP, das im Helm-Repository für IBM Cloud Private gespeichert wird). Die Charts finden Sie im Verzeichnis ppa-import/charts.

Helm-Charts für die IBM Mobile Foundation installieren und konfigrieren

Bevor Sie das MobileFirst Server installieren und konfigurieren, benötigen Sie Folgendes:

  • [Obligatorisch] eine konfigurierte und betriebsbereite DB2-Datenbank. Sie benötigen die Datenbankinformationen für die Konfiguration des MobileFirst-Server-Helm-Charts. MobileFirst Server erfordert ein Schema und Tabellen, die in dieser Datenbank erstellt werden (falls sie nicht vorhanden sind).

  • [Optional] einen geheimen Schlüssel mit Ihrem Keystore und Truststore. Sie können Ihren eigenen Keystore und Truststore für die Implementierung angeben, indem Sie mit Ihrem eigenen Keystore und Truststore einen geheimen Schlüssel erstellen.

    Führen Sie vor der Installation die folgenden Schritte aus:

    • Erstellen Sie mit den Dateien keystore.jks, keystore-password.txt, truststore.jks, truststore-password.txt einen geheimen Schlüssel und geben Sie im Feld keystores.keystoresSecretName den Namen des geheimen Schlüssels an.

    • Speichern Sie die Datei keystore.jks mit dem zugehörigen Kennwort in einer Datei mit dem Namen keystore-password.txt und die Datei truststore.jks mit dem zugehörigen Kennwort its password in einer Datei mit dem Namen truststore-password.jks.

    • Rufen Sie die Befehlszeile auf und führen Sie Folgendes aus:
      kubectl create secret generic mfpf-cert-secret --from-file keystore-password.txt --from-file truststore-password.txt --from-file keystore.jks --from-file truststore.jks
      

      Hinweis: Die Namen der Dateien sollten wie angegeben lauten, d. h. keystore.jks, keystore-password.txt, truststore.jks und truststore-password.txt.

    • Geben Sie den Namen des geheimen Schlüssels in keystoresSecretName an, um die Standard-Keystores außer Kraft zu setzen.

    Weitere Informationen finden Sie unter Keystore für MobileFirst Server konfigurieren.

Umgebungsvariablen für MobileFirst Analytics

In der folgenden Tabelle sind die in MobileFirst Analytics in einen IBM Cloud-Kubernetes-Cluster verwendeten Umgebungsvariablen angegeben.

Qualifikationsmerkmal Parameter Definition Zulässiger Wert
arch   Worker node architecture Worker-Knotenarchitektur, in der dieses Chart implementiert werden soll.
Derzeit wird nur die Plattform AMD64 unterstützt.
image pullPolicy Richtlinie für Image-Übertragung per Pull-Operation Standardeinstellung: IfNotPresent
  tag Docker image tag Siehe Docker tag description
  name Docker image name Name des Docker-Image für Operational Analytics
scaling replicaCount Anzahl der Instanzen (Pods) von Operational Analytics, die erstellt werden müssen Positive ganze Zahl
Standardeinstellung: 2
mobileFirstAnalyticsConsole user Benutzername für Operational Analytics Standardeinstellung: admin
  password Kennwort für Operational Analytics Standardeinstellung: admin
analyticsConfiguration clusterName Name des -Analytics-Clusters Standardeinstellung: mobilefirst
  analyticsDataDirectory Pfad für die Speicherung von Analytics-Daten. Unter diesem Pfad wird auch die Forderung nach einem persistenten Datenträger innerhalb des Containers angehängt. Standardeinstellung: /analyticsData
  numberOfShards Anzahl der Elasticsearch-Shards für Analytics Positive ganze Zahl
Standardeinstellung: 2
  replicasPerShard Anzahl der Elasticsearch-Replikate, die pro Shard für Analytics verwaltet werden sollen Positive ganze Zahl
Standardeinstellung: 2
keystores keystoresSecretName Unter Helm-Charts für die IBM Mobile Foundation installieren und konfigurieren sind die Schritte für die Erstellung des geheimen Schlüssels mit den Keystores und den zugehörigen Kennwörtern beschrieben.  
jndiConfigurations mfpfProperties Für die Anpassung von Operational Analytics anzugebende -JNDI-Eigenschaften Liste mit Name-Wert-Paaren, jeweils getrennt durch ein Komma angegeben
resources limits.cpu Beschreibt die maximal zulässige CPU-Kapazität Standardeinstellung: 2000m
Informieren Sie sich über die Bedeutung der CPU-Kapazität unter Meaning of CPU.
  limits.memory Beschreibt die maximal zulässige Speicherkapazität Standardeinstellung: 4096Mi
Informieren Sie sich über die Bedeutung der CPU-Kapazität unter Meaning of memory.
  requests.cpu Beschreibt die erforderliche CPU-Mindestkapazität. Wenn keine Angabe gemacht wird, wird standardmäßig limits verwendet (falls angegeben) oder ein anderweitig für die Implementierung definierter Wert. Standardeinstellung: 1000m
  requests.memory Beschreibt die erforderliche Mindestspeicherkapazität. Wenn keine Angabe gemacht wird, wird standardmäßig limits verwendet (falls angegeben) oder der für die Implementierung definierte Wert. Standardeinstellung: 2048Mi
persistence existingClaimName Name der vorhandenen Forderung nach einem persistenten Datenträger  
logs consoleFormat Gibt das Format der Containerprotokollausgabe an Standardeinstellung: json
  consoleLogLevel Steuert den Detaillierungsgrad von Nachrichten, die in das Containerprotokoll aufgenommen werden Standardeinstellung: info
  consoleSource Gibt Quellen an, die in das Containerprotokoll geschrieben werden. Mehrere Quellen sind jeweils durch ein Komma getrennt aufgelistet. Standardeinstellung: message, trace, accessLog, ffdc

Umgebungsvariablen für MobileFirst Server

In der folgenden Tabelle sind die in MobileFirst Server in einen IBM Cloud-Kubernetes-Cluster verwendeten Umgebungsvariablen angegeben.

Qualifikationsmerkmal Parameter Definition Zulässiger Wert
arch   Worker node architecture Worker-Knotenarchitektur, in der dieses Chart implementiert werden soll.
Derzeit wird nur die Plattform AMD64 unterstützt.
image pullPolicy Richtlinie für Image-Übertragung per Pull-Operation Standardwert: IfNotPresent
  tag Docker image tag Siehe Docker tag description
  name Docker image name Name des -Server-Docker-Image
scaling replicaCount Anzahl der -Server-Instanzen (Pods), die erstellt werden müssen Positive ganze Zahl
Standardeinstellung: 3
mobileFirstOperationsConsole user Benutzername für Server Standardeinstellung: admin
  password Kennwort für den Benutzer von Server Standardeinstellung: admin
existingDB2Details db2Host IP-Adresse oder Host der DB2-Datenbank, in der die -Server-Tabellen konfiguriert werden müssen Derzeit wird nur DB2 unterstützt.
  db2Port Port, der für die DB2-Datenbank eingerichtet ist  
  db2Database Name der Datenbank, die in DB2 für die Verwendung vorkonfiguriert ist  
  db2Username DB2-Benutzername für den Zugriff auf die DB2-Datenbank Der Benutzer sollte Zugriff haben, um Tabellen zu erstellen und ein Schema zu erstellen, falls es noch nicht vorhanden ist.
  db2Password DB2-Kennwort für die angegebene Datenbank  
  db2Schema Zu erstellendes Server-DB2-Schema  
  db2ConnectionIsSSL DB2-Verbindungstyp Geben Sie an, ob Ihre Datenbankverbindung über http oder https erfolgen muss. Der Standardwert ist false (http).
Stellen Sie sicher, dass der DB2-Port für denselben Verbindungsmodus konfiguriert ist.
existingMobileFirstAnalytics analyticsEndPoint URL des Analytics Server Beispiel: http://9.9.9.9:30400
Geben Sie nicht den Pfad zur Konsole an. Dieser wird während der Implementierung hinzugefügt.
  analyticsAdminUser Benutzername des Analytics-Benutzers mit Verwaltungsaufgaben  
  analyticsAdminPassword Kennwort des Analytics-Benutzers mit Verwaltungsaufgaben  
keystores keystoresSecretName Unter Helm-Charts für die IBM Mobile Foundation installieren und konfigurieren sind die Schritte für die Erstellung des geheimen Schlüssels mit den Keystores und den zugehörigen Kennwörtern beschrieben.  
jndiConfigurations mfpfProperties -Server-JNDI-Eigenschaften für die Anpassung der Implementierung Liste mit Name-Wert-Paaren, jeweils getrennt durch ein Komma angegeben
resources limits.cpu Beschreibt die maximal zulässige CPU-Kapazität Standardeinstellung: 2000m
Informieren Sie sich über die Bedeutung der CPU-Kapazität unter Meaning of CPU.
  limits.memory Beschreibt die maximal zulässige Speicherkapazität Standardeinstellung: 4096Mi
Informieren Sie sich über die Bedeutung der CPU-Kapazität unter Meaning of memory.
  requests.cpu Beschreibt die erforderliche CPU-Mindestkapazität. Wenn keine Angabe gemacht wird, wird standardmäßig limits verwendet (falls angegeben) oder ein anderweitig für die Implementierung definierter Wert. Standardeinstellung: 1000m
  requests.memory Beschreibt die erforderliche Mindestspeicherkapazität. Wenn keine Angabe gemacht wird, wird standardmäßig limits verwendet (falls angegeben) oder der für die Implementierung definierte Wert. Standardeinstellung: 2048Mi
logs consoleFormat Gibt das Format der Containerprotokollausgabe an Standardeinstellung: json
  consoleLogLevel Steuert den Detaillierungsgrad von Nachrichten, die in das Containerprotokoll aufgenommen werden Standardeinstellung: info
  consoleSource Gibt Quellen an, die in das Containerprotokoll geschrieben werden. Mehrere Quellen sind jeweils durch ein Komma getrennt aufgelistet. Standardeinstellung: message, trace, accessLog, ffdc

Das Lernprogramm zur Analyse von -Protokollen mit Kibana finden Sie hier.

Helm-Charts installieren

MobileFirst Analytics installieren

Die Installation von MobileFirst Analytics ist optional. Wenn Sie Analysen in MobileFirst Server aktivieren möchten, sollten Sie MobileFirst Analytics installieren und konfigurieren und installieren, bevor Sie MobileFirst Server installieren.

Bevor Sie mit der Installation des MobileFirst-Analytics-Charts beginnen, müssen Sie den persistenten Datenträger konfigurieren. Geben Sie den persistenten Datenträger für die Konfiguration von MobileFirst Analytics an. Führen Sie für die Erstellung des persistenten Datenträgers die Schritte in der IBM Cloud-Kubernetes-Dokumentation aus.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um IBM MobileFirst Analytics in einem IBM Cloud-Kubernetes-Cluster zu installieren und zu konfigurieren.

  1. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Kubernetes-Cluster zu konfigurieren:
     ibmcloud cs cluster-config <Name_des_IBM_Cloud-Kubernetes-Clusters>
    
  2. Rufen Sie mit dem folgenden Befehl die Helm-Chart-Standardwerte ab:
     helm inspect values <mfp-analytics-helm-chart.tgz>  > values.yaml
    

    Beispiel für MobileFirst Analytics:

     helm inspect values ibm-mfpf-analytics-prod-1.0.17.tgz > values.yaml
    
  3. Modifizieren Sie die Datei values.yaml. Fügen Sie die entsprechenden Werte für die Implmentierung des Helm-Charts hinzu. Vergewissern Sie sich, dass die Hostdetails für Ingress, die Skalierung usw. hinzugefügt wurden, und speichern Sie die Datei values.yaml.

  4. Führen Sie zum Implementieren des Helm-Charts den folgenden Befehl aus:
     helm install -n <Name_des_IBM_Cloud-Kubernetes-Clusters> -f values.yaml <mfp-analytics-helm-chart.tgz>
    

    Beispiel für die Implementierung von Analytics Server:

     helm install -n mfpanalyticsonkubecluster -f analytics-values.yaml ./ibm-mfpf-analytics-prod-1.0.17.tgz
    

MobileFirst Server installieren

Bevor Sie mit der Installation von MobileFirst Server beginnen, benötigen Sie eine vorkonfigurierte DB2-Datenbank.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um IBM MobileFirst Server in einem IBM Cloud-Kubernetes-Cluster zu installieren und zu konfigurieren.

  1. Konfigurieren Sie wie folgt den Kubernetes-Cluster:
     ibmcloud cs cluster-config <Name_des_IBM_Cloud-Kubernetes-Clusters>
    
  2. Rufen Sie mit dem folgenden Befehl die Helm-Chart-Standardwerte ab:
     helm inspect values <mfp-server-helm-chart.tgz>  > values.yaml
    

    Beispiel für MobileFirst Server:

     helm inspect values ibm-mfpf-server-prod-1.0.17.tgz > values.yaml
    
  3. Modifizieren Sie die Datei values.yaml. Fügen Sie die entsprechenden Werte für die Implmentierung des Helm-Charts hinzu. Vergewissern Sie sich, dass die Datenbankdetails, Ingress, die Skalierung usw. hinzugefügt wurden, und speichern Sie die Datei values.yaml.

  4. Führen Sie zum Implementieren des Helm-Charts den folgenden Befehl aus:
     helm install -n <Name_des_IBM_Cloud-Kubernetes-Clusters> -f values.yaml <mfp-server-helm-chart.tgz>
    

    Beispiel für die Serverimplementierung:

     helm install -n mfpserveronkubecluster -f server-values.yaml ./ibm-mfpf-server-prod-1.0.17.tgz
    

Hinweis: Für die Installation des Application Center müssen Sie das entsprechende Helm-Chart verwenden (z. B. ibm-mfpf-appcenter-prod-1.0.17.tgz), wenn sie die obigen Schritte ausführen.

Installation überprüfen

Nachdem Sie MobileFirst Analytics (optional) und MobileFirst Server installiert und konfiguriert haben, können Sie die IBM Cloud-CLI, die Kubernetes-CLI und Helm-Befehle verwenden, um Ihre Installation und den Status der implementierten Pods zu überprüfen.

Lesen Sie die CLI-Befehlsreferenz in der Dokumentation zur IBM Cloud-CLI und die Informationen zur Helm-CLI in der Helm-Dokumentation.

Auf der Seite “IBM Cloud Kubernetes Cluster” von IBM Cloud Portal können Sie die Schaltfläche Launch verwenden, um die Kubernetes-Konsole zu öffnen und die Clusterartefakte zu verwalten.

Zugriff auf die -Konsole

Bei einer erfolgreichen Implementierung werden die Hinweise als Ausgabe auf dem Terminal angezeigt. Sie können die Befehle direkt ausführen, um die Konsolen-URL über NodePort abzurufen.

Die Hinweise zu Mobile Foundation Server werden beispielsweise wie folgt angezeigt:

The Notes displayed as follows as the result of the helm deployment
Get the Server URL by running these commands:
1. For http endpoint:
 export NODE_PORT=$(kubectl get --namespace default -o jsonpath=“{.spec.ports[0].nodePort}” services monitor-mfp-ibm-mfpf-server-prod)
 export NODE_IP=$(kubectl get nodes --namespace default -o jsonpath=“{.items[0].status.addresses[0].address}“)
 echo http://$NODE_IP:$NODE_PORT/mfpconsole
2. For https endpoint:
 export NODE_PORT=$(kubectl get --namespace default -o jsonpath=“{.spec.ports[1].nodePort}” services monitor-mfp-ibm-mfpf-server-prod)
 export NODE_IP=$(kubectl get nodes --namespace default -o jsonpath=“{.items[0].status.addresses[0].address}“)
 echo https://$NODE_IP:$NODE_PORT/mfpconsole

Bei Verwendung einer ähnlichen Installationsmethode können Sie auf die IBM MobileFirst Analytics Console mit <Protokoll>://<IP-Adresse>:<NodePort>/analytics/console und auf das IBM Mobile Foundation Application Center mit <Protokoll>://<IP-Adresse>:<NodePort>/appcenter/console zugreifen. Neben der NodePort-Methode für den Zugriff auf die Konsole können Sie auch den Ingress-Host nutzen, um auf den Service zuzugreifen.

Führen Sie für den Zugriff auf die Konsole die folgenden Schritte aus:

  1. Öffnen Sie das IBM Cloud-Dashboard.
  2. Wählen Sie den Kubernetes-Cluster aus, in dem Analytics/Server/AppCenter implementiert wurde, um die Seite Overview zu öffnen.
  3. Suchen Sie die Ingress-Unterdomäne für den Ingress-Hostnamen und greifen Sie wie folgt auf die Konsole zu:
    • Verwenden Sie für den Zugriff auf die IBM Mobile Foundation Operational Console Folgendes: <protocol>://<Ingress-Hostname>/mfpconsole
    • Verwenden Sie für den Zugriff auf die IBM Mobile Foundation Analytics Console Folgendes: <protocol>://<Ingress-Hostname>/analytics/console
    • Verwenden Sie für den Zugriff auf die IBM Mobile-Foundation-Application-Center-Konsole Folgendes: <protocol>://<Ingress-Hostname>/appcenter/console

Hinweis: Der Port 9600 wird intern im Kubernetes-Service zugänglich gemacht und von den -Analytics-Instanzen als Transportport verwendet.

Beispielanwendung

Gehen Sie die -Lernprogramme durch, um den Beispieladapter zu implementieren und die Beispielanwendung in einem IBM MobileFirst Server in einem IBM Cloud-Kubernetes-Cluster auszuführen.

Upgrade für -Helm-Charts und -Releases

Unter Upgrading bundled products finden Sie Anweisungen zur Durchführung eines Upgrades für Helm-Charts bzw. Releases.

Beispielszenarien für Helm-Release-Upgrades

  1. Für das Upgrade eines Helm-Release mit einer Änderung der Werte von values.yaml können Sie den Befehl helm upgrade mit der Option –set verwenden. Sie können die Option – set mehrfach angeben. Priorität erhält die in der Befehlszeile ganz rechts angegebene Option “set”.
      helm upgrade --set <name>=<Wert> --set <name>=<Wert> <existing-helm-release-name> <Pfad_des_neuen_Helm-Charts>
    
  2. Wenn Sie ein Upgrade für ein Helm-Release mit Angabe von Werten in einer Datei durchführen, verwenden Sie den Befehl helm upgrade mit der Option -f. Sie können die Option –values oder -f mehrfach verwenden. Priorität erhält die in der Befehlszeile ganz rechts angegebene Datei (Option “-f”). Wenn im folgenden Beispiel sowohl myvalues.yaml als auch override.yaml einen Schlüssel Test enthält, hat der in override.yaml festgelegte Wert Vorrang.
      helm upgrade -f myvalues.yaml -f override.yaml <existing-helm-release-name> <Pfad_des_neuen_Helm-Charts>
    
  3. Wenn Sie ein Uprade für ein Helm-Release durchführen und dabei die Werte des letzten Release wiederverwenden und einige der Werte überschreiben möchten, können Sie einen Befehl wie den folgenden verwenden:
      helm upgrade --reuse-values --set <name>=<Wert> --set <name>=<Wert> <existing-helm-release-name> <Pfad_des_neuen_Helm-Charts>
    

Deinstallation

Verwenden Sie zum Deinstallieren von MobileFirst Server und MobileFirst Analytics die Helm-CLI. Mit dem folgenden Befehl werden die installierten Charts und die zugehörigen Implementierungen vollständig gelöscht:

helm delete --purge <Releasename>

Hier steht Releasename für den implementierten Releasenamen des Helm-Charts.

Last modified on February 20, 2019